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Mittwoch, 3. Juli 2013

Krone Mähholm SmartCut

Neuer Krone Mähholm SmartCut

Jeder Praktiker kennt folgende Situation: In leichten Beständen haben viele Mähwerke Probleme damit, streifenfrei zu mähen. Krone bietet mit dem neuen Mähholm mit „SmartCut“ eine neue intelligente Lösung, die sich in vielen Einsätzen bereits bestens bewährt hat. Basis des neuen Mähholms ist der veränderte Abstand zwischen den Mähscheiben; die nach vorn auseinander laufenden Scheiben liegen jetzt näher nebeneinander, dadurch ergibt sich eine größere Überlappung der Messerlaufbahnen. So kann das Mähwerk auch in leichten Beständen streifenlos arbeiten und bietet eine tadellose Mähqualität. Ebenso professionell ist die Arbeitsweise in starken Beständen: Bedingt durch den größeren Abstand zwischen den nach hinten zusammenlaufenden Scheiben werden auch voluminöse Futtermengen schnell und sauber nach hinten gefördert. Höhere Flächenleistung bei verringerter Verstopfungsgefahr ist die Folge. Darüber hinaus besticht der neue Mähholm durch zahlreiche Features; so ist der geschlossene, rundum verschweißte Mähholm auf Lebensdauer geschmiert. Serienmäßig rüstet Krone alle EasyCut-Mähwerke mit Messerschnellverschluss und SafeCut aus. Bei Fremdkörperkontakt schert ein Hohlspannstift als Verbindung von Mähscheibe und Antriebswelle ab. Durch das Weiterdrehen des Antriebritzels wird die blockierte Mähscheibe über ein Hubgewinde nach oben gedreht und liegt dort frei außerhalb des Drehbereiches der Nachbarklingen. So sind Folgebeschädigungen an den benachbarten Mähscheiben ausgeschlossen. Beim Antrieb setzt Krone auf das bewährte Satellitenprinzip: Großdimensionierte Stirnräder übertragen die Hauptantriebskräfte bis zum Ende des Mähholms. Aufgrund der großen Durchmesser drehen die Stirnräder langsamer und es greifen mehr Zähne benachbarter Stirnräder ineinander. Dieses Konzept steht nicht nur für beste Kraftübertragung, sondern auch für vorbildliche Laufruhe und hohe Lebensdauer. Gleichzeitig sind die Mähscheiben etwas nach vorne versetzt, was eine noch bessere Mähqualität schafft. Den neuen Mähholm mit SmartCut verbaut Krone zur Saison 2013 in fast allen EasyCut-Mähwerken der neuen Generation.

Big X 600 Spezial Edition

Krone mit Sonderedition Big X 600
Spelle, im April 2013 – Passend zum zehnjährigen Serienstart des Feldhäckslers Big X im Jahr 2003 und zum 1000. endverkauften Big X in Deutschland bietet Krone zur neuen Saison das Sondermodell „Big X 600 Edition 2013“ an. Der Jubiläums-Häcksler ist mit einem V8-Motor von MAN ausgerüstet (Häcksel-Dauerleistung: 441 kW/600 PS; zertifizierte Motorleistung nach ECE R120: 570 kW/775 PS), der durch einen vorbildlichen Drehmomentanstieg überzeugt. Dazu Krone Konstruktionsleiter und Geschäftsführer Dr. Josef Horstmann: „Der Motor zeichnet sich durch eine ausgeprägte Büffel-Charakteristik aus: Sein Kennzeichen ist ein hohes Drehmoment auch bei niedrigen Drehzahlen; d.h. der Motor stemmt sich quasi in die Arbeit wie ein Büffel. Technisch ausgedrückt verfügt der Motor über einen großen Konstantleistungsbereich bei sehr hohem Drehmomentanstieg. So kann der Fahrer auch bei stark schwankenden Erntebedingungen entspannt arbeiten, ohne ständig nachregeln zu müssen. Durch die hohe Elastizität des Motors hat dieser auch bei starker Drückung noch große Drehmo-ment-Reserven.“

Serienmäßig ist der „Big X 600 Edition 2013“ mit sechs Vorpresswalzen ausgestattet. Sie verdichten das Futter bestmöglich; dadurch wird es in der Häckseltrommel leichter und exakter geschnitten. Die Standard-Häckseltrommel des Big X 600 verfügt über 28 Messer (660 mm Durchmesser, 800 mm Breite); optional erhältlich sind eine 20-Messer-Langguttrommel und eine 40-Messer-Biogastrommel. Auch beim Corn-Conditioner setzt Krone auf bewährte Technik; 144 Zähne pro Walze erzeugen bei hohem Durchsatz mustergültig aufbereitetes Futter. Das preisgekrönte Krone VariStream-System (gefederte Böden unter der Häckseltrommel und hinter dem Wurfbeschleuniger) sorgt für einen vorbildlichen Gutfluss, auch bei ungleichmäßiger Aufnahme des Ernteguts. VariStream verbessert zudem die Auslastung des Häckslers im Grenzbereich und sorgt für eine deutliche Dieseleinsparung.

Für den „Big X 600 Edition 2013“ bietet Krone folgende Vorsätze an: das reihenunabhängige Maisgebiss EasyCollect, die ungesteuerte EasyFlow-Pickup sowie das Direktschneidwerk XDisc.

Mittwoch, 19. Juni 2013

So mit dem Bike unterwegs im Allgäu und mal geschaut was so los ist. Hier mal ein paar Bilder von der Heuernte.
















Sonntag, 16. Juni 2013


Fricke geht mit CLAAS in die Zukunft

Heeslingen/Harsewinkel, 28. Mai 2013. Fricke übernimmt in Niedersachsen und in Vorpommern zusätzliche Verkaufsgebiete als exklusiver Vertrags-partner für Erntemaschinen und Traktoren des Herstellers CLAAS aus Harsewinkel. Fricke, seit nunmehr 90 Jahren in der Landtechnikbranche erfolgreich, ist mit der Wilhelm Fricke GmbH im Elbe-Weser-Raum und mit der Fricke Landtechnik GmbH im nordöstlichen Mecklenburg-Vorpommern Vertragshändler für Erntema-schinen und Traktoren des deutschen Traditionsunternehmens CLAAS.
Ab dem 1. Juli 2014 übernimmt Fricke Vertriebsverantwortung für weitere Gebiete in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Diese Gebiete werden durch Fricke im Erntemaschinen- und Traktorenbereich exklusiv mit CLAAS Produkten bearbeitet. Fricke und CLAAS heben damit eine fast 60-jährige, von Erfolg geprägte Partnerschaft auf eine neue Ebene.

Zwei Familienunternehmen mit langer Tradition
Mit Fricke und CLAAS vollziehen zwei deutsche Traditionsunternehmen der Landtechnikbranche einen engen Schulterschluss. Das 1913 gegründete Familienunternehmen CLAAS gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Landtechnik mit einem umfassenden Erntetechnik- und Traktorenprogramm. Die Fricke Gruppe, gegründet 1923, ist seit vielen Jahrzehnten mit dem Handel von Landmaschinen, Ersatzteilen, Nutzfahrzeugen und Gartentechnik weltweit in 17 Ländern mit insgesamt 29 Standorten erfolgreich.
„Mit CLAAS verbindet uns als Unternehmen, aber auch als Familie eine lange gemeinsame Geschichte. Wir kennen CLAAS als Innovationsführer und verlässlichen Partner mit hervorragenden Produkten. Deshalb freuen wir uns, auch künftig eng mit CLAAS zusammenzuarbeiten und unseren Kunden aus der Landwirtschaft weiterhin als kompetenter Partner zur Seite zu stehen“, so Hans-Peter Fricke, Geschäftsführer der Fricke Gruppe.

„Fricke und CLAAS sind zwei Familienunternehmen mit gemeinsamen Werten, die seit 1959 erfolgreich zusammenarbeiten. Wir freuen uns sehr, dass sich die Familie Fricke für die strategische Ausrichtung gemeinsam mit CLAAS entschieden hat. Dank des vergrößerten Vertriebsgebietes wird Fricke seinen Umsatz mit CLAAS Produkten weiter ausbauen können“, ergänzt Jörg Sudhoff, Geschäftsführer der CLAAS Vertriebsgesellschaft mbH.

Modernste Landtechnik für jeden Bedarf
Mit der umfangreichen Produktpalette von CLAAS bietet Fricke seinen Kunden modernste Landtechnik von Mähdreschern über Feldhäcksler und Teleskoplader bis hin zu Traktoren. Ein breites Sortiment für die Futterernte rundet das Angebot ab. „Mit CLAAS Maschinen bieten wir unseren anspruchsvollen und qualitätsbewussten Kunden in den Regionen Elbe-Weser und Vorpommern äußerst zuverlässige und leistungsstarke Landtechnik“, verspricht Hans-Peter Fricke.

Gewohnt hohes Serviceniveau für alle Fabrikate
Für die Landwirte und Lohnunternehmer wird sich in Sachen Service künftig nichts ändern. Bei allen Fragen und Problemen stehen die erfahrenen Mitarbeiter an allen Fricke Service-Standorten mit Rat und Tat zur Seite. Dank umfassender Aus- und Weiterbildung und mit modernster Diagnose- und Prüftechnik werden Reparaturen und Instandsetzungen auch künftig unabhängig vom Fabrikat schnell, kostengünstig und zuverlässig durchgeführt. Zusätzliche Informationen zu den Verantwortlichkeiten und Standorten werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Über die Fricke Gruppe:
Die 1923 gegründete Fricke Gruppe (www.fricke.de) beschäftigt heute 1.078 Vollzeitmitarbeiter, davon 73 Auszubildende. Mit dem Handel von Landmaschi-nen, Ersatzteilen, Nutzfahrzeugen und Gartentechnik erwirtschaftete das Unter-nehmen 2012 einen Umsatz von 427,8 Mio. Euro. Heute ist die Fricke Gruppe in 17 Ländern mit insgesamt 29 Standorten vertreten.

Über CLAAS:
Das 1913 gegründete Familienunternehmen CLAAS (www.claas.com) ist einer der weltweit führenden Hersteller von Landtechnik. Das Unternehmen mit Haupt-sitz im westfälischen Harsewinkel ist europäischer Marktführer bei Mähdreschern. Die Weltmarktführerschaft besitzt CLAAS mit einer weiteren großen Pro-duktgruppe, den selbstfahrenden Feldhäckslern. Auf Spitzenplätzen in weltweiter Agrartechnik liegt CLAAS auch mit Traktoren sowie mit landwirtschaftlichen Pressen und Grünland-Erntemaschinen. Zur Produktpalette gehört ebenfalls mo-dernste landwirtschaftliche Informationstechnologie. CLAAS beschäftigt rund 9.000 Mitarbeiter weltweit und hat im Geschäftsjahr 2012 mit 3,4 Milliarden Euro einen Rekordumsatz erzielt.

Aebi LD32

Ladegerät

Im Ladegerät Aebi LD32 steckt viel Technik und die kompetente Erfahrung der Ladewagenbauer von Agrar. Die Aufbaumasse der Schnellverschlüsse wurden optimiert und ermöglichen die Verwendung aller aktuellen Aebi Transporter, sowie vieler bestehender Modelle problemlos.

Für den kurzen und den langen Radstand werden jeweils zwei Versionen, in den Breiten 1.90 m und 2.10 m und Ladevolumen von 16 oder 18 m³ und 19 oder 21 m³, angeboten. Das 1.70 m breite Pick-up und das Tandemfahrwerk, sorgen für eine exakte und saubere Futteraufnahme.

Das neue Schneidwerk kann mit bis zu 13 Messern bestückt werden und die Förderwellenlagerung wurde mit viel Reserve konzipiert. Die Höhe des Pick-up's ist durch den Fahrer über eine Anzeige im Rückspiegel ablesbar. Der geteilte Leitrechen wird durch Gummipuffer gedämpft und öffnet sich dadurch sehr leise. Das Hecktor kann über den Ventilhebel hydraulisch geöffnet und geschlossen werden. Die Verriegelung funktioniert automatisch. Zusätzlich ist auch eine mechanische Hecktorvariante lieferbar.

Das Scherengitter ist stufenlos und ohne grossen Kraftaufwand in der Höhe verstellbar. Dadurch lässt sich die gewünschte Ladehöhe präzise vorwählen. Für einen geringen Futterverlust sorgen das Abstreifblech an der Frontwand und die spannbare Plane oben im Heckbereich. Der Auf- und Abbau des Ladegerätes ist ohne Werkzeug, äusserst einfach und schnell mit nur zwei Stützen durchführbar. Dabei ist der Kraftaufwand minimal, denn die Pick-up-Hydraulik wird für den Wechsel aktiv genutzt.

Das Aebi LD32 eignet sich ausgezeichnet für den Einsatz mit Aebi Transportern im Leistungsspektrum von 40 bis 80 PS. Die Zielsetzungen für eine saubere Aufnahme mit dem breiten Pendel-Pick-up auch in kupiertem Gelände, hohe Ladekapazität durch vergrösserten Laderaum und eine starke Pressung, die Komfortsteigerung bei der Bedienung sowie eine tadellose Funktion im harten Alltagseinsatz wurden erreicht.

Samstag, 15. Juni 2013

SAME DEUTZ-FAHR präsentiert Geschäftsbericht 2012 Jahresumsatz gegenüber 2011 erneut gesteigert. Treviglio, 23. April 2013. Am 28. März verabschiedete der Vorstand der SAME DEUTZ-FAHR Gruppe (SDF), einer der weltweit führenden Hersteller von Trak-toren, Erntemaschinen, Landmaschinen und Motoren, den Geschäftsbericht des Jahres 2012. Der Vorstand meldet einen Umsatz von 1.187,8 Mio. Euro, der im Vergleich zum Vorjahr einem weiteren Wachstum von 6,6 % entspricht. Mit einem EBITDA von 8,4 % konnte ein Plus von 0,6 Prozentpunkten gegen-über 2011 verzeichnet werden. Die EBIT-Marge stieg 2012 von 5,6 % auf 6,1 % und fiel dadurch ebenfalls positiv aus. Das Geschäftsjahr wurde schließlich mit einem Nettoreingewinn von 50,1 Millionen Euro abgeschlossen. Der Umsatz in der Traktorensparte belief sich auf 907,7 Millionen Euro und verzeichnete einen Zuwachs von 6 %. Die Sparte Fullline konnte mit 42,4 Mil-lionen Euro gegenüber dem Vorjahr ein Verkaufswachstum von 29 % ver-zeichnen. Im Bereich des Ersatzteilwesens wurde mit 204,9 Millionen Euro ge-genüber 2011 ein Umsatzplus von 8 % verbucht. Im Verlauf des abgeschlossenen Geschäftsjahrs setzte SDF die Internationali-sierungsstrategie der vergangen Jahre, mit der Stärkung der Aktivitäten in den Schwellenländern, erfolgreich fort. Unter anderem wurde dies mit der Unter-zeichnung von zwei neuen Joint Venture-Vereinbarungen realisiert. Eine davon mit dem türkischen Hersteller Şahsuvaroğlu, der für die Gruppe bereits Trakto-ren in Lizenz produzierte, die andere mit dem russischen Unternehmen JSC KIROVSKY ZAVOD. Bereits seit 1996 ist SDF mit einem Produktionswerk in In-dien präsent, in dem 2012 rund 15.000 Motoren produziert wurden. Die indi-sche Traktorenproduktion schloss das Jahr mit 5.731 Einheiten ab, einem leichten Rückgang gegenüber dem Geschäftsjahr 2011. Die erwähnten Projekte wie auch das Engagement in China sind ein wichtiger Teil des produktiven Internationalisierungsprozesses von SDF. Nun ist das erklärte Ziel die Weiterentwicklung und Stärkung der Präsenz in diesen Ländern. „Wir sind allgemein der Ansicht, dass die Gruppe mit der Lancierung von neu-en Modellen, Stärkung der laufenden Handelsbeziehungen und gezielten Finanzoperationen von einer wirtschaftlichen und finanziellen Solidität profitiert, die derzeit für die Entwicklung neuer Produkte und den Internationalisierungsprozess eingesetzt wird“, kommentiert Lodovico Bussolati, CEO von SDF. „Die Differenzierungsstrategie der Handelsmarken hat zusammen mit den gezielten und Markenspezifischen Kommunikations- und Marketingaktivitäten den Zweck, kommerzielle Überlagerungen unserer Produkte zu vermeiden und die Wettewerbsfähigkeit des Konzerns als Ganzes zu stärken.“, so Bussolati weiter. Über SDF: Die Unternehmensgruppe SAME DEUTZ-FAHR (SDF) mit Hauptgeschäftssitz im italienischen Treviglio nahe Mailand ist einer der weltweit führenden Hersteller von Traktoren, Erntemaschinen, Landmaschinen und Motoren. Die Produkte werden weltweit unter den Markennamen SAME, DEUTZ-FAHR, LAMBORGHINI, LAMBORGHINI GREEN PRO, HÜRLIMANN und GRÉGOIRE entwickelt, hergestellt und vertrieben. Das Angebot an Traktoren deckt die Leistungsklassen von 23 bis 270 PS ab, im Bereich der Erntemaschinen reicht die Leistungsspanne von 100 bis 395 PS. SDF beschäftigt an seinen Standorten in Deutschland, Italien, Kroatien, Indien, China, Russland und der Türkei über 2.850 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,12 Mrd. Euro sowie ein EBIT in Höhe von 62 Mio. Euro. SDF in Deutschland: Der deutsche Firmensitz von SDF ist das bayerische Lauingen, zwischen Dillingen und Günzburg an der Donau gelegen. Hier werden alle Hochleistungstraktoren von SDF ab ca. 120 PS entwickelt und gefertigt, zudem findet sich hier das weltweite Zentralersatzteillager der Gruppe. Zum Werk in Lauingen mit derzeit rund 700 Mitarbeitern gehört auch ein modernes Kundenzentrum samt Ausstellungshalle und Teststrecke sowie die SDF-Academy, an der das Unternehmen Schulungen und Fortbildungen für Partner und deren Mitarbeitern anbietet.

100 neue Arbeitsplätze für die französische Traktorfabrik

Dank wachsender Nachfrage nach Traktoren von Massey Ferguson werden 100 neue Arbeitsplätze im AGCO-Werk im französischen Beauvais geschaffen. Zusätzlich zu den 100 neuen Jobs, die dort 2012 geschaffen wurden.
100 New Jobs
„Trotz der anhaltenden weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheit investieren wir erheblich in den Standort Beauvais und bereiten uns auf die Zukunft vor,“ kommentiert Richard Markwell, Président Directeur Général von AGCO SA sowie Vice President und Managing Director von Massey Ferguson für Europa, Afrika und den Nahen Osten. „Unsere Investition dient dazu sicherzustellen, dass wir flexibel, schlank und reaktionsschnell sind und so unsere Strategie schnell an Änderungen im Markt anpassen können.“
2012 war ein herausragendes Jahr für das Werk in Beauvais. Die Produktion stieg um 15 % auf 17.400 Traktoren verglichen mit 2011 – einem Jahr, das im Vergleich zu 2010 bereits eine Steigerung von 20 % aufwies. Das Werk ist der führende Hersteller und Exporteur von Landmaschinen in Frankreich, und 85 % der Traktoren gehen in 140 Länder der Erde. Mit heute 2.200 Mitarbeitern hat sich die Belegschaft in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt.
„Landwirtschaft und Landmaschinen sind Wachstumsbranchen,“ ergänzt Richard Markwell. „Das Hauptziel für den Standort Beauvais und die Marke Massey Ferguson ist zu investieren, um unseren Kunden Produkte zu bieten, die auf Änderungen in Bezug auf die Ernährung der schnell anwachsenden Weltbevölkerung abgestimmt sind und weiterhin unseren Wettbewerbsvorteil sichern. Diese neuen Arbeitsplätze und die Eröffnung unseres neuen Produktionswerks für Traktorkabinen im September 2013 werden uns ermöglichen, diese Ziele zu erreichen.“
Das Beauvais-Programm umfasst die Einstellung von 40 Maschinenarbeitern und Produktionstechnikern, 40 Konstrukteuren und Ingenieuren plus einer Reihe von Arbeitsplätzen für die Kundenbetreuung, einschließlich Marketing, Vertrieb und Produktschulung.