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Donnerstag, 19. Juli 2012

So hier habt ihr mal ein paar Bilder von unserem Besuch in Marktoberdorf




























Samstag, 23. Juni 2012

Der Fendt Katana 65
 Der Katana 65 soll die Antwort von Fendt auf die Feldhäcksler von Claas, Krone und John Deere sein. Die Frage ist nur in wie weit hat Fendt dies Geschaft? Leider gab es nicht die möglichkeit den Katana im Feld zu Testen aber man konnte ganz Objektiv die Maschiene unter die Lupe nehmen. Zum ersten kommen wir auf das Design des Katana 65 zurück. In der Seitenansicht muss man Fendt ein Lob geben für die gelungene Linienführung.

Was ich eigentlich sehr schade finde ist das dass die Erntevorsätze aus dem Hause Kemper kommen und leider nicht von Fendt. Es wäre einfach schön gewessen wenn man schon einen Feldhecksler baut das man dann auch auf eigenentwicklungen hofft. Aber um es mit den Worten von einem freund zu sagen"die haben sich da schon was bei gedacht". Auf mich macht der Katana den eindruck das er für den Gehobenen Mittelstand gedacht ist. Von der Ausstattung muss man sagen das man sehr viel erwarten kann und auch bekommt zum Teil leider nur gegen Aufpreis.


Bedienelement des Katana65 Infos Folgen

Der Monitor für die Wirles Cam

Es werden weitere Infos folgen zum Katana 65 und weitere Produkte aus dem Hause Fendt.

Ich hoffe wir werden euch damit gut Unterhalten.

Gruß euer Daniel und Steven

Mittwoch, 20. Juni 2012

Einen tag bei fendt in Marktoberdorf war einfach mal gut. Man kann dann auch mal genau sehen wo die Hacken an einem Fendt sind und auch die Vorteile finden. Und wenn man das Glück hat so wie Daniel und Ich dann sieht man auch noch einen Ehrlkönig und hat die Kamera nicht in der Hand und man denkt sich wie Doof man doch ist...

Dienstag, 19. Juni 2012

Heupressen im Allgäu

So Presst man im Allgäu Heu. Danke an Dani der dieses einfach geile Bild gemacht hat.

Mittwoch, 9. Mai 2012


Lely präsentiert den Lely Vector 

Lely präsentiert den Lely Vector: Automatisierte, flexible Fütterung der Kühe mit frischem Futter
Heute Nachmittag enthüllte Alexander van der Lely, CEO der Lely-Gruppe, während einer Veranstaltung in Emmen mit mehr als 400 interessierten Gästen Lelys neuste Gelbe Revolution: Das automatische Fütterungssystem Lely Vector. Lelys Gelbe Revolution, die siebte innovative Markteinführung des Unternehmens seit 2005, nutzt eine bahnbrechende Technologie als Unterstützung für die Landwirtschaft.
Nach zahlreichen Lely-Innovationen im Bereich des automatischen Melkens stellt der Lely Vector den nächsten großen Schritt bei der Automatisierung von Arbeitsverfahren innerhalb der Milchviehhaltung dar und ist somit das passende Gegenstück zum Melkroboter. Der Lely Vector stellt sicher, dass die Kühe kontinuierlich und rechtzeitig mit angemessenen Portionen gefüttert werden, sodass Viehhalter eine effiziente und hochklassige Milchproduktion erzielen können. Dieses neue System wurde in enger Zusammenarbeit mit den Lely-Kunden entwickelt.

Ein Energie sparendes System

Ein System, das wirklich Energie spartDa das Futter in kleinen Mengen und in unterschiedlicher Reihenfolge in den Mischer gelangt, ist der Mischvorgang weniger energieaufwändig. 
Eco-Modus reduziert die MischzeitWenn nur kleine Futtermengen gemischt werden müssen, kann der Misch- und Fütterungsroboter in den energieeffizienten Eco-Modus geschaltet werden, der die Mischzeit reduziert. 
Kein Lärm und keine VerschmutzungDas Lely Vector System ist elektrisch angetrieben. Es ist geräuschlos und emissionsfrei und stört weder die Herde noch Menschen in irgendeiner Weise. 
Maximale Nutzung jedes kWUnsere Erfahrungen mit autonomen Systemen, wie dem Lely Juno Futterschieber, haben uns bei der Entwicklung des Lely Vector Systems geholfen. Insbesondere unsere Kenntnisse bezüglich Getriebekomponenten, sowie im Bereich der Batterien haben uns sehr dabei unterstützt, jedes Kilowatt an Leistung maximal zu nutzen.

Misch- und Fütterungsroboter

Der Misch- und Fütterungsroboter Lely Vector ist ein autonomes, batteriebetriebenes Fütterungssystem, das eine selbstgemischte Futterration automatisch ausbringen kann.
  1. Senkrechte MischerschneckeGarantiert hervorragendes Mischergebnis. Die Gegenschneide ermöglicht das Mischen von Stroh, Heu und anderen Futtersorten.
     
  2. Not-Stopp- und Pause-TasteZum sofortigen Anhalten und Ausschalten des Systems im Notfall.
     
  3. WiegezellenAbwiegen der richtigen Ration und Bestimmung der zu dosierenden Futtermenge.
     
  4. StoßfängerStoppt das System sofort, wenn es auf ein Hindernis trifft.
     
  5. FutteranschieberSchiebt das Futter zum Fressgitter.
     
  6. BatterieladeanschlußKoppelt perfekt an die Ladestation an.
     
  7. FutterausbringöffnungÖffnet zum Verteilen des Futters (der Schieber ist geschlossen, wenn der Roboter das Futter nur schiebt).
     
  8. AntenneFür die drahtlose Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten des Lely Vector Systems.
     
  9. VerteilerVerteilt das Futter entlang des Fressgitters. Die Fahrgeschwindigkeit bestimmt die Futtermenge.
     
  10.  UltraschallsensorSorgt dafür, dass der Misch- und Fütterungsroboter dem Fressgitter in einem festgelegten Abstand folgt.
     
  11.  FutterhöhensensorMisst die Futtermenge am Fressgitter und bestimmt, wo und wann frisches Futter benötigt wird. So steht immer die optimal Futtermenge für Ihre Kühe zur Verfügung.



Futtervorratsbereich

Der Bereich, in dem das Futter gelagert, ausgewählt, aufgenommen und zum Mischen in den Roboter geladen wird. In der Küche eine Krankonstruktion mit einem installierten Futtergreifer, der über der Küche zum richtigen Futterblock fährt. Je nach Größe und Abemessungen des Vorratsbereiches können für drei Tage Futterreserven gelagert werden. Der Vorratsbereich lässt sich mit einem Traktor oder Kompaktlader leicht reinigen, da es sich um einen offenen Lagerbereich ohne Hindernisse handelt.
SicherheitseinrichtungenBei der Entwicklung des Lely Vector Systems wurde auf die Sicherheit sehr großen Wert gelegt. Das gesamte System erfüllt strenge internationale Standards. Der Vorratsbereich selbst wird nur geöffnet, wenn dieser gefüllt werden muss. Je nach den örtlicher Bedingungen kann eine Sicherheitstür und/oder ein Sicherheitszaun installiert werden.

1. Futtergreifer
Wählt das Futter aus, nimmt es auf und verbringt es in den Misch- und Fütterungsroboter. Er überprüft den Sektor des Futterlagerbereichs, der für eine bestimmte Futtersorte eingegrenzt wurde, und holt dann das Futter vom entsprechenden Punkt aus ab. 

2. Kraftfutterspender
Steuert die Dosierung, das in einem Behälter gelagerte Kraftfutter. Die Mengen können mit hoher Präzision bestimmt und in das Futter dosiert werden. 

3. Mineralien- und Zusatzspender
Mineralien und Zusätze können ebenfalls in kleinen Mengen unter das Raufutter gemischt werden. 

4. Konsole E-link Steuerung
Bedienoberfläche mit Touchscreen zum Erstellen des Fütterungsplans und Einrichten der Futterküche. Außerdem können Rationen programmiert und verschiedene Berichte angezeigt werden.



Mittwoch, 18. April 2012

 

Leistungsstarker City-XM-Knicklenker

Der Valtra-XM-Knicklenker ist jetzt auch als City-Modell erhältlich. Besonderheiten sind eine neu entwickelte Hydraulikanlage sowie ein besonders robuster und leistungsstarker Frontlader. Die City-XM-Modelle sind entweder als 130- oder als 150-PS-Variante erhältlich.
Die City-Modelle verfügen über eine speziell entwickelte Frontladerschwinge aus Vollmaterial wie sie im Radladerbereich verwendet wird. Der Frontladeranbaurahmen ist direkt im Knickgelenk integriert. Dadurch können bedeutend schwerere Lasten bewältigt werden. Die Hubleistung beträgt in den unteren Positionen 3400 Kilo und ist damit beinahe doppelt so groß wie die Leistung herkömmlicher Frontlader-Traktoren.
City-Modelle verfügen über einen Öltank mit einem Fassungsvermögen von 70 Litern und eine Load-Sensing-Pumpe in der Frontpartie des Traktors. Die Hydraulik des Traktors kann mit der Frontpumpe kombiniert werden. Die Leistung beträgt 190 Liter pro Minute. Die kombinierte Hydraulik ermöglicht auch bei niedrigen Drehzahlen den gleichzeitigen Einsatz verschiedener Geräte.
City-Modelle verfügen serienmäßig über eine robuste Industrievorderachse geliefert. 5000 kg zulässige Achslast lassen hier keine Wünsche offen. Eine einstellbare Vorderachsstabilisierung (Pendelbremse) kann optimal auf den Frontladereinsatz abgestimmt werden und steigert die Leistungsfähigkeit.
Die Kunden können von einer Vielzahl verschiedener Befestigungsplatten für die Frontladerwerkzeuge auswählen. Ebenso sind verschiedene Anschlussmöglichkeiten für die Werkzeuge sowie ein spezielles Motorhydraulikventil mit Rücklaufleitung für den Betrieb eines Ölmotors erhältlich. Studien haben ergeben, dass Knicklenker effizienter als herkömmliche Traktoren mit starrem Chassis sind. Frontladerarbeiten in beengter Umgebung können beispielsweise mit einem Knicklenker bis zu 50 % schneller erledigt werden.




Guten Morgen

Hallo heute werde ich mal was Posten am Nachmittag. Durch die Arbeit verzögert sich das alles etwas Sorry. Gruß euer Steven